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 Das QMS Reha

QMS-RehaDie Qualitätsmanagementsystematik wurde 2003/2004 durch die Deutsche Rentenversicherung Bund unter wissenschaftlicher und fachlicher Begleitung entwickelt.

Das QMS-Reha wurde am 12.1.2010 von der BAR (Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation) entsprechend § 20 Abs. 2a SGB IX als rehaspezifisches Qualitätsmanagementsystem anerkannt.

Folgende Vorgaben wurden berücksichtigt:

  • Einhalten fest gelegter Anforderungen im Hinblick auf Patienten- und Kundenorientierung (u. a. QS-Programm der gesetzlichen Rentenversicherung)
  • Verbessern der Arbeitsqualität und Mitarbeiterzufriedenheit
  • Entwickeln von Transparenz der Entscheidungen und Prozesse innerhalb der Rehabilitationskliniken/-zentren
  • Optimieren der Schnittstellen zu internen und externen Partnern
  • Identifizieren und realisieren von Optimierungspotenzialen
  • Vollständigkeit im Sinne eines umfassenden Qualitätsmanagementsystems mit einer Modell übergreifenden Orientierung Kompatibilität zu bestehenden Standards und Zertifizierungsverfahren (z. B. EFQM, DIN EN ISO 9001:2008,  KTQ®)

 

Charakteristika des QMS Rehabilitation

  • Prozessorientierung mit Schwerpunkt auf rehabilitationsbezogene Prozesse
  • Verantwortung und Kompetenz bei der Klinikleitung
  • Ausgebildete Qualitätsmanager (in)
  • Partizipation/Einbeziehung Mitarbeiter und Mitarbeitervertretung
  • unterstützt die externe Qualitätssicherung und Visitation durch den Beleger
  • Handbuch basiert mit allen relevanten QM-Modellen abgeglichen:
    •  - DIN/EN/ISO 9001:2008
    •  - EFQM/IQMP
    •  - KTQ Reha

 

Handbuch Kapitel Teil B



QMS Prozesslandkarte



 

Diese Informationen finden Sie in folgendem PDF-Dokument:

QMS Rehabilitation (108kB)

 

 

 

Aktualisiert ( Donnerstag, den 05. August 2010 um 15:21 Uhr )